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Pöchlarn: Zwei Tote bei Zugunfall im Sittenbergtunnel!

Zwei Personen wurden von einem Zug erfasst und getötet.

  • Alarmierungsart: Pager
  • Einsatzort: Krummnussbaum - Sittenbergtunnel
  • Datum: 2017-06-09
  • Einsatz Beginn: 23:11
  • Einsatz Ende: 02:35
  • Einsatzleiter: Feuerwehr Sarling
  • Mannschaft: 18
  • Eingesetzte Fahrzeuge: KDO, HLFA3, ZW-RLF-T, KLF-S
  • Einsatzkraefte: Feuerwehr Krummnussbaum, Feuerwehr Ybbs/Donau, Rettung Samariterbund Pöchlarn-Neuda, Notarzt Rotes Kreuz Melk, Rettung Rotes Kreuz Ybbs/Donau, Notarzt Ybbs/Persenbeug, Polizei Pöchlarn
  • Zusätzliche Einsatzkräfte: Feuerwehr Golling, Feuerwehr Sarling, Feuerwehr Neumarkt, ÖBB, Polizei Ybbs

    Am 09.06.2017 um 23:11 wurde die Feuerwehr Pöchlarn mittel Personenrufempfänger, gemäß Tunnelalarmplan, gemeinsam mit mehreren Wehren zu einem Einsatz zum Sittenbergtunnel alarmiert. Ein auf der Westbahnstrecke fahrender Hochgeschwindigkeitszug führte im Tunnelbereich eine Schnellbremsung durch. Grund hierfür waren 2 Personen im Gleisbereich. Ein entgegenkommender Zug führte ebenfalls eine Anhaltung durch. Aufgrund dieses Umstandes war eine Vollsperre der Hochleistungsstrecke erforderlich.
    Die sich im Gleisbereich befindlichen Personen wurden vom ersten Zug erfasst und getötet.
    Die Feuerwehr Pöchlarn rückte unverzüglich gemäß Ausrückeordnung mit dem Zweiwege-Rüstlöschfahrzeug Tunnel zum Bahnhof Pöchlarn aus. Die Weiteren Fahrzeuge begaben sich auf dem Straßenweg zur Einsatzstelle.
    Als Erster Schritt wurden die Personen, welche sich im am Unfall beteiligten Zug befanden mittels des Tunnelrettungszuges der ÖBB evakuiert und in den Bahnhof Pöchlarn gebracht.
    Aufgabe der Feuerwehren war absichern der Einsatzstelle, herstellen einer Ausleuchtung der Einsatzstelle und Unterstützung des Bestattungsunternehmens bei der Bergung der Toten.
    Im Einsatz standen neben der Feuerwehr Pöchlarn noch folgende Einsatzorganisationen: Feuerwehr Golling, Feuerwehr Krummnussbaum, Feuerwehr Ybbs, Feuerwehr Neumarkt und Feuerwehr Sarling sowie der Rettungsdienst Samariterbund Pöchlarn/Neuda, Rotes Kreuz Melk und Rotes Kreuz Ybbs.
    Nach 3,5 Stunden konnten wir wieder die Einsatzbereitschaft herstellen.

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