Notruf: 122

Verkehrsunfall fordert mehrere Verletzte

Zahlreiche Unfälle auf der A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien fordert die Einsatzkräfte

  • Alarmierungsart: Pager
  • Einsatzort: A1 Westautobahn Rifa. Wien
  • Datum: 19.04.2019
  • Einsatz Beginn: 17:45
  • Einsatz Ende: 20:05
  • Einsatzleiter: OBI G. Albrecht
  • Mannschaft: 23 Frau/Mann (FF Pöchlarn)
  • Eingesetzte Fahrzeuge: HLFA3, ZW-RLF-T, WLF-K, KLF-S
  • Einsatzkraefte: Feuerwehr Ybbs/Donau, Rettung Rotes Kreuz Ybbs/Donau, Autobahnpolizei Melk, ASFINAG Ybbs/Donau

    Zur bereits zweiten Alarmierung kam es am Freitag den 19.04.2019 um 17:45 Uhr.
    Diesmal wurde die Freiwillige Feuerwehr Pöchlarn Pager und Handyalarm zur Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Ybbs auf die A1 Westautobahn in Fahrtrichtung Wien gerufen, da sich die benachbarte Autobahnfeuerwehr bereits bei einem Einsatz einige hundert Meter entfernt befand.
    Im Bereich zwischen Abfahrt und Auffahrt Pöchlarn Richtung Wien kam es zu einer Kollision von 4 Fahrzeugen. Die verletzten Personen wurden vom ebenfalls anwesenden Rettungsdienst versorgt und in ein Krankenhaus gebracht.
    Ein beteiligter PKW landete bei der Kollision am Dach. Dieser wurde von den Pöchlarner Florianis mittels Kran des Wechselladefahrzeuges geborgen. Ein Kleintransporter konnte mit Hilfe des HLFA-3 von der Autobahn geschleppt werden. Die beiden weiteren Unfallfahrzeuge wurden per Hand, teilweise unter Zuhilfenahme von Rangierrollern, sicher abgestellt.
    Neben den Fahrzeugbergungen mussten von den Einsatzkräften noch ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Fahrbahnen gesäubert werden.
    Als das letzte Fahrzeug der Feuerwehr Pöchlarn dabei war die Unfallstelle zu verlassen, wurde dem Einsatzleiter von der Polizei mitgeteilt, dass es zwei weitere Unfallwracks gäbe, welche mittels Kran zu bergen seien. Um die Unfallstelle rasch räumen zu können wurden die beiden Wechselladefahrzeuge der anwesenden Feuerwehren Pöchlarn und Ybbs zur Einsatzstelle entsandt. Nachdem auch diese Einsatzstelle abgearbeitet war, konnten alle Kameraden ins Feuerwehrhaus einrücken.

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