Notruf: 122

Mehrere Verletzte bei Serienunfall auf der A1

Drei Wehren im Einsatz

  • Alarmierungsart: Pager, Sirene
  • Einsatzort: A1 Westautobahn RiFa Wien
  • Datum: 03.05.2019
  • Einsatz Beginn: 17:40 Uhr
  • Einsatz Ende: 20:40 Uhr
  • Einsatzleiter: OV Ing. G. Walter
  • Mannschaft: 13 Mann
  • Eingesetzte Fahrzeuge: KDO, HLFA3, ZW-RLF-T, WLF-K, KLF-S
  • Einsatzkraefte: Feuerwehr Ybbs/Donau, Feuerwehr Melk, Rettung Samariterbund Pöchlarn-Neuda, Rettung Rotes Kreuz Melk, Rettung Rotes Kreuz Ybbs/Donau, Autobahnpolizei Melk, ASFINAG Ybbs/Donau

    Am Freitagabend den 03.05.2019 ereigneten sich auf der A1 Richtungsfahrbahn Wien zwischen Pöchlarn und Melk mehrere Serienunfälle. Insgesamt streckte sich der Einsatzbereich über 5km. Aufgrund der ersten Meldungen der Polizei, dass es sich um ca. 20 Fahrzeuge handelte entschied der Disponent der Bezirksalarmzentrale zusätzlich zur zuständigen Feuerwehr Pöchlarn ebenfalls die Feuerwehr Melk zur Unterstützung zu rufen.

    Bereits bei der Anfahrt wurde der Einsatzleiter der Feuerwehr Pöchlarn informiert, dass es sich um 5 Haupteinsatzbereiche handelte. Nach einer ersten Lageerkundung entschied er ebenfalls die Feuerwehr Ybbs zur Unterstützung zu rufen. Somit beteiligten sich seitens Feuerwehr 3 technische Züge an den Bergungsarbeiten.

    Neben dem Großaufgebot der Feuerwehr beteiligten sich auch eine Vielzahl an Rettungsfahrzeugen welche die neun verletzten Personen betreuten. Dies erfolgte alles unter der Führung des Bezirkseinsatzleiters der Rettung.

    Insgesamt waren an den Serienunfällen 22 Fahrzeuge beteiligte, 14 davon mussten von den Feuerwehrmannschaften geborgen werden. Die restlichen Fahrzeuge konnten entweder selbstständig die Fahrt fortsetzen oder wurden von Automobilclubs geborgen.

    Besonders erschwerlich am Einsatz war die leider nicht vorhandene Rettungsgasse. Aufgrund dieser Tatsache und der Vielzahl an Fahrzeugen dauerte der Einsatz ca. 3 Stunden.

    Wir möchten uns auf diesem Weg bei der Freiwilligen Feuerwehr Melk, der Freiwilligen Feuerwehr Ybbs/ Donau, der ASFINAG und der Autobahnpolizei für die gute Zusammenarbeit bedanken.

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